Religion

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Der heilige Antonius von Padua
Ist etwas verloren gegangen, so hilft der Heilige Antonius von Padua, es wiederzufinden Das ist oft schon alles, was die meisten über ihn wissen, Nur wenigen ist bekannt, dass Antonius ein hochbegabter Theologe war. Tausenden von Menschen vermochte er durch seine Predigten den richtigen Weg zum Glauben zu vermitteln. 1195 in Lissabon geboren war er ein Zeitgenosse des Franz von Assisi. Die Armutsbewegung der Franziskaner hatte ihn so tief beeindruckt, dass er zu einem ihrer größten, geisterfüllten Kämpfer in diesem Glauben wurde. Er war alles andere als ein Weichling, so wie er oft in der Kunst dem Jesuskind auf dem Arm dargestellt wird. Ist etwas verloren gegangen, so hilft der Heilige Antonius von Padua, es wiederzufinden Das ist oft schon alles, was die meisten über ihn wissen, Nur wenigen ist bekannt, dass Antonius ein hochbegabter Theologe war. Tausenden von Menschen vermochte er durch seine Predigten den richtigen Weg zum Glauben zu vermitteln. 1195 in Lissabon geboren war er ein Zeitgenosse des Franz von Assisi. Die Armutsbewegung der Franziskaner hatte ihn so tief beeindruckt, dass er zu einem ihrer größten, geisterfüllten Kämpfer in diesem Glauben wurde. Er war alles andere als ein Weichling, so wie er oft in der Kunst dem Jesuskind auf dem Arm dargestellt wird.





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Flucht aus der Welt Teil 1: Anfänge in der Wüste

St. Antonius
Das St. Antoniuskloster und das benachbarte St.Pauluskloster sind die ältesten Klöster Ägyptens. In beiden Klöstern werden noch heute Rituale eingehalten die sich in den vergangenen 16 Jahrhunderten wenig verändert haben. Das St. Antoniuskloster wurde 356 n. Chr., kurz nach dem Tod des Heiligen gegründet. Heute zählen zu der Anlage Gärten, eine Mühle, eine Bäckerei, Ikonen und eine Bibliothek mit über 1700 Manuskripten. Die St. Antoniushöhle, in der Eremit lebte, ist einen 2 km langen Fußmarsch vom Kloster entfernt und liegt 680 Meter über dem Roten Meer.

St. Martin von Tours
St. Martin war der erste Heilige in der lateinischen Kirche, der den Grad seiner Heiligkeit nicht durch seinen heldenhaften Tod als Märtyrer, sondern durch sein heroisches Leben erreichte. Er ist vor allem durch eine Geste der Nächstenliebe bekannt. Martin wurde im Jahr 316 in der im heutigen Ungarn gelegenen Stadt Sabaria an der Donau geboren. Der Sohn eines römischen Tribuns trat auf Wunsch seines Vaters in die römische Armee ein. Nach seiner Bekehrung ließ sich Martin im Alter von 18 Jahren taufen, gab seinen Dienst als Soldat auf und wurde Missionar. Seit 371 war er Bischof von Tours, dort starb er 397. In der Kathedrale von Tours befindet sich auch das Grab des fränkischen Nationalheiligen, der Patron der Schneider, Bettler und Geächteten ist.

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Flucht aus der Welt Teil 2: Benedikt und Columban

Benedikt
Benedikt von Nursia wurde um 480 n. Chr. im heutigen Norcia (Umbrien) geboren. Wie es für einen Patriziersohn im römischen Reich standesgemäß war, sollte er in Rom studieren. Die Großstadt schreckte ihn aber ab und so zog er sich als junger Mann drei Jahre in die Einsamkeit bei Subiaco in den Sabiner Bergen östlich von Rom zurück. Nach dieser Reifezeit in der Einsamkeit wurde Benedikt ein Lehrmeister des geistlichen Lebens für andere. Er gründete mehrere Klöster, als letzes und wichtigstes 529, Monte Cassino. Es wurde zum eigentlichen ersten Benediktinerkloster der Welt, da der Heilige Benedikt dort seine Regel schrieb, die sich rasch über die ganze damalige Welt verbreitete. Heute leben etwa 9000 Mönche, 7000 Nonnen und 10000 Schwestern nach dieser Regel. Der Heilige starb am 21. März 547.

Columban
Der 543 in Leinster, Irland geborene Kolumban wurde Mönche des Klosters Bangor in Nordirland, wo er 30 Jahre lang blieb. Es sollte später zu einem der bedeutendsten Klöster des Westens werden. 591 zog er in Begleitung einiger Gefährten (darunter der heilige Gallus) nach Schottland und dann über die Bretagne nach Burgund bedeutsam für die weitere Entwicklung des abendländischen Christentums wurde. Sein Weg endete im norditalienischen Bobbio, wo er ein letztes Kloster gründete, verstarb und in der Krypta des Klosters seine Ruhestätte fand.

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Flucht aus der Welt Teil 3: Aachen - Cluny - Citeaux

Aachen
Kaiser Karl der Große, Krieger, Christ und Reformator. Zu einem Wunder der Baukunst – halb göttlich, halb menschlichen Ursprungs – erklärten die Zeitgenossen die Pfalzkapelle des deutsch-römischen Kaisers Karls des Großen. Die Pfalzkapelle, über achteckigem Grundriss errichtet, ist das erste gewölbte Gebäude nördlich der Alpen. Über einen Zeitraum (936 – 1531) wurden hier 30 deutsche Könige gekrönt. Die Sammlungen des Aachener Domschatzes zeigen sakrale Kulturschätze aus spätantiker, karolingischer, ottonischer und staufischer Zeit.

Cluny
1085 begann Abt Hugo mit dem Bau einer neuen Kirche, die an Monumentalität und Prachtentfaltung alles übertreffen sollte. Cluny III war fast um die Hälfte größer als die damalige Peterskirche in Rom, und auch größer und prächtiger als der gewaltige Dom, den die deutschen Könige in Speyer erbauten.

Citeaux
Mit 22 Jahren trat Bernhard in das Reformkloster von Citeaux ein. Drei Jahre später wurde er beauftragt in Clairvaux ein Kloster zu errichten, dessen Abt er wurde. Von hier aus fand der von Bernhard begründete strenge Zisterziensierorden weite Verbreitung. Bernhard, ein überaus begabter Prediger überzeugte am Ostersonntag 1146 zu Vezeley den französischen König Ludwig VII. und auch in Speyer Konrad III. zum zweiten Kreuzzug. Der Kreuzzug endete in einer Katastrophe. Bernhard starb, ernüchtert über dieses Scheitern am 20 August 1153 in Clairvaux.

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Flucht aus der Welt Teil 4: Beten und Arbeiten

Beten und Arbeiten
Entsprechend der Ordensregeln des hl. Benedikt arbeitet zum Beispiel die Gemeinschaft von St. Ottilien auch für ihren eigenen Lebensunterhalt. Rings um den Werkstättenhof östlich des Exerzitienhausgartens sind mehrere Handwerksbetriebe angesiedelt. Ein modernes Gebäude beherbergt die metallverarbeitenden Betriebe: Landmaschinentechnik, Schlosserei und Installationswerkstatt. Diesen gegenüber liegt die Schreinerei, an die sich die Zimmererwerkstatt anschließt. Auch die Feuerwehrgaragen sind hier untergebracht. Die beiden noch vorhandenen Anwesen aus der Alt-Emminger Zeit beherbergen die Malerei (am Seminarweiher) und die Schuhmacherei (neben der Feuerwehr). Elektrowerkstatt, Metzgerei, Kfz-Werkstatt, Klosterschneiderei, Bäckerei und Buchbinderei befinden sich ebenfalls auf dem Klostergelände. Alle diese Betriebe werden von Mönchen geführt. Die Mönche von St. Ottilien bewirtschaften ein rund 200 ha großes Ökonomiegut, das Ackerbau, Rinderzucht und Milchwirtschaft, Schweinemast und einen Hühnerhof umfasst, dazu etwas Wald. Die Ökonomiegebäude liegen im Nordosten des Klostergeländes. Die Klostergärtnerei baut auf Freiland und in Gewächshäusern Gemüse an. Große Obstgärten ermöglichen die Versorgung mit Tafelobst und Apfelmost und den Unterhalt einer kleinen Brennerei und Imkerei. Die Erzeugnisse der Landwirtschaft und der Gärten werden im Kloster, in Internat und Tagesheim und in den Exerzitienhäusern verzehrt, aber auch verkauft.

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Flucht aus der Welt - Die komplette Serie

Teil 1: Anfänge in der Wüste

St. Antonius
Das St. Antoniuskloster und das benachbarte St.Pauluskloster sind die ältesten Klöster Ägyptens. In beiden Klöstern werden noch heute Rituale eingehalten die sich in den vergangenen 16 Jahrhunderten wenig verändert haben. Das St. Antoniuskloster wurde 356 n. Chr., kurz nach dem Tod des Heiligen gegründet. Heute zählen zu der Anlage Gärten, eine Mühle, eine Bäckerei, Ikonen und eine Bibliothek mit über 1700 Manuskripten. Die St. Antoniushöhle, in der Eremit lebte, ist einen 2 km langen Fußmarsch vom Kloster entfernt und liegt 680 Meter über dem Roten Meer.

St. Martin von Tours
St. Martin war der erste Heilige in der lateinischen Kirche, der den Grad seiner Heiligkeit nicht durch seinen heldenhaften Tod als Märtyrer, sondern durch sein heroisches Leben erreichte. Er ist vor allem durch eine Geste der Nächstenliebe bekannt. Martin wurde im Jahr 316 in der im heutigen Ungarn gelegenen Stadt Sabaria an der Donau geboren. Der Sohn eines römischen Tribuns trat auf Wunsch seines Vaters in die römische Armee ein. Nach seiner Bekehrung ließ sich Martin im Alter von 18 Jahren taufen, gab seinen Dienst als Soldat auf und wurde Missionar. Seit 371 war er Bischof von Tours, dort starb er 397. In der Kathedrale von Tours befindet sich auch das Grab des fränkischen Nationalheiligen, der Patron der Schneider, Bettler und Geächteten ist.



Teil 2: Benedikt und Kolumban

Benedikt
Benedikt von Nursia wurde um 480 n. Chr. im heutigen Norcia (Umbrien) geboren. Wie es für einen Patriziersohn im römischen Reich standesgemäß war, sollte er in Rom studieren. Die Großstadt schreckte ihn aber ab und so zog er sich als junger Mann drei Jahre in die Einsamkeit bei Subiaco in den Sabiner Bergen östlich von Rom zurück. Nach dieser Reifezeit in der Einsamkeit wurde Benedikt ein Lehrmeister des geistlichen Lebens für andere. Er gründete mehrere Klöster, als letzes und wichtigstes 529, Monte Cassino. Es wurde zum eigentlichen ersten Benediktinerkloster der Welt, da der Heilige Benedikt dort seine Regel schrieb, die sich rasch über die ganze damalige Welt verbreitete. Heute leben etwa 9000 Mönche, 7000 Nonnen und 10000 Schwestern nach dieser Regel. Der Heilige starb am 21. März 547.

Kolumban
Der 543 in Leinster, Irland geborene Kolumban wurde Mönche des Klosters Bangor in Nordirland, wo er 30 Jahre lang blieb. Es sollte später zu einem der bedeutendsten Klöster des Westens werden. 591 zog er in Begleitung einiger Gefährten (darunter der heilige Gallus) nach Schottland und dann über die Bretagne nach Burgund bedeutsam für die weitere Entwicklung des abendländischen Christentums wurde. Sein Weg endete im norditalienischen Bobbio, wo er ein letztes Kloster gründete, verstarb und in der Krypta des Klosters seine Ruhestätte fand.

 

Teil 3: Aachen – Cluny – Citeaux

Aachen
Kaiser Karl der Große, Krieger, Christ und Reformator. Zu einem Wunder der Baukunst – halb göttlich, halb menschlichen Ursprungs – erklärten die Zeitgenossen die Pfalzkapelle des deutsch-römischen Kaisers Karls des Großen. Die Pfalzkapelle, über achteckigem Grundriss errichtet, ist das erste gewölbte Gebäude nördlich der Alpen. Über einen Zeitraum (936 – 1531) wurden hier 30 deutsche Könige gekrönt. Die Sammlungen des Aachener Domschatzes zeigen sakrale Kulturschätze aus spätantiker, karolingischer, ottonischer und staufischer Zeit. 1085 begann Abt Hugo mit dem Bau einer neuen Kirche, die an Monumentalität und Prachtentfaltung alles übertreffen sollte. Cluny III war fast um die Hälfte größer als die damalige Peterskirche in Rom, und auch größer und prächtiger als der gewaltige Dom, den die deutschen Könige in Speyer erbauten.

Citeaux
Mit 22 Jahren trat Bernhard in das Reformkloster von Citeaux ein. Drei Jahre später wurde er beauftragt in Clairvaux ein Kloster zu errichten, dessen Abt er wurde. Von hier aus fand der von Bernhard begründete strenge Zisterziensierorden weite Verbreitung. Bernhard, ein überaus begabter Prediger überzeugte am Ostersonntag 1146 zu Vezeley den französischen König Ludwig VII. und auch in Speyer Konrad III. zum zweiten Kreuzzug. Der Kreuzzug endete in einer Katastrophe. Bernhard starb, ernüchtert über dieses Scheitern am 20 August 1153 in Clairvaux.

 

Teil 4: Beten und Arbeiten

Beten und Arbeiten
Klostergärtnerei baut auf Freiland und in Gewächshäusern Gemüse an. Große ObstgEntsprechend der Ordensregeln des hl. Benedikt arbeitet zum Beispiel die Gemeinschaft von St. Ottilien auch für ihren eigenen Lebensunterhalt. Rings um den Werkstättenhof östlich des Exerzitienhausgartens sind mehrere Handwerksbetriebe angesiedelt. Ein modernes Gebäude beherbergt die metallverarbeitenden Betriebe: Landmaschinentechnik, Schlosserei und Installationswerkstatt. Diesen gegenüber liegt die Schreinerei, an die sich die Zimmererwerkstatt anschließt. Auch die Feuerwehrgaragen sind hier untergebracht. Die beiden noch vorhandenen Anwesen aus der Alt-Emminger Zeit beherbergen die Malerei (am Seminarweiher) und die Schuhmacherei (neben der Feuerwehr). Elektrowerkstatt, Metzgerei, Kfz-Werkstatt, Klosterschneiderei, Bäckerei und Buchbinderei befinden sich ebenfalls auf dem Klostergelände. Alle diese Betriebe werden von Mönchen geführt. Die Mönche von St. Ottilien bewirtschaften ein rund 200 ha großes Ökonomiegut, das Ackerbau, Rinderzucht und Milchwirtschaft, Schweinemast und einen Hühnerhof umfasst, dazu etwas Wald. Die Ökonomiegebäude liegen im Nordosten des Klostergeländes. Die ärten ermöglichen die Versorgung mit Tafelobst und Apfelmost und den Unterhalt einer kleinen Brennerei und Imkerei. Die Erzeugnisse der Landwirtschaft und der Gärten werden im Kloster, in Internat und Tagesheim und in den Exerzitienhäusern verzehrt, aber auch verkauft.

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